Studieren in Deutschland

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Absolventen

planZ – professionelle Studienberatung seit 2005

Seit 2005 hat das dreiköpfige Beraterteam von planZ viele hundert Menschen bezüglich der Studien- und Berufswahl erfolgreich beraten. Dabei folgte das Team immer der Devise, dass der Kunde im Zentrum der Beratung steht. Mit einem klaren und transparenten Beratungsprozess und einer sehr individuellen Nachbetreuung stellen wir sicher, dass jeder unserer Kunden seinen passenden Studiengang findet. Dabei beziehen wir das Umfeld, die persönlichen Lebensumstände und die Lebensziele intensiv in die Beratung mit ein.

planZ Studienberatung

 +49 (0)30 6128 6923

 Carl-Herz-Ufer 31, 10961 Berlin

 planZ, DE60 1008 0000 0117 8155 00

 USt-ID, DE240681504

Kompetenzen

Wir beraten frei von Vorurteilen und nach dem Leitbild einer positiven Lebenseinstellung und halten unser Wissen stets auf dem aktuellsten Stand.

Studienwahl

Bewerbung Medizin

Studienberatung
Wir zeigen Wege, die Ihrem Lebensstil, Ihren Plänen und Überzeugungen entsprechen, binden Sie aktiv in den Beratungsprozess ein und motivieren dazu, Ihre Zukunft zu planen. Wir unterstützen eine bewusste und eigenverantwortliche Studienentscheidung, indem wir über die Konsequenzen Ihrer Optionen aufklären. Auch nach der Beratung stehen wir für alle Fragen zur Organisation des Studiums zur Verfügung.

Wir helfen Ihnen, den Traum vom Medizinstudium zu erfüllen. Dabei analysieren wir Ihre Zulassungschancen für das Human- oder Zahnmedizinstudium in Deutschland und decken Verbesserungsmöglichkeiten auf. Wir finden Alternativen an deutsch- und englischsprachigen Hochschulen in Europa oder an privaten Universitäten. Sie werden in der Vorbereitung Ihrer Auswahlverfahren optimal unterstützt.

Die Studienberater bei planZ

Unsere Studienberater haben alle ein abgeschlossenes Hochschulstudium und verfügen über langjährige Berufserfahrung.

Petra Murray
Petra Ruthven-Murray E-Mail

Bachelor of Arts in Tourism Management,
University of Brighton, Großbritannien

Studienberatung

 

Malte Eilenstein
Malte Eilenstein E-Mail

Diplomkaufmann
Freie Universität zu Berlin

Studienberatung
Bewerbungstraining
Elternseminare

Patrick Murray
Patrick Ruthven-Murray E-Mail

Diplomkaufmann
Freie Universität zu Berlin

Bewerbung medizinische Studiengänge

Wie funktioniert die Beratung bei planZ?

Echte Fälle – Namen geändert

Es gibt ein Studentenleben auch ohne Super-Abi. Klaas studiert Medienwirtschaft an der TU Ilmenau.

Klaas ist kreativ, unkonventionell und bei allen beliebt. Er macht sich auf der Bühne mit einem Mikrofon genauso gut wie mit der Frisbee am Strand. Er ist ein echtes Multitalent, nur leider nicht in Mathe, Physik, Deutsch und Geschichte. Sein Abiturdurchschnitt von 3,1 versperrt ihm scheinbar den Weg in viele interessante Studiengänge. Ratlos wendet er sich an uns. Die Beratung ergibt die Studienrichtung „Medienwirtschaft“ und wir empfehlen ihm die TU Ilmenau. Ilmenau? „Wo ist das denn?“, fragt Klaas uns beinahe entsetzt. Doch der Studiengang in der knapp 26.000-Einwohnerstadt südlich von Erfurt ist sehr renommiert und nicht mit einem NC belastet. Klaas überwindet seine Zweifel und zieht an einen ihm unbekannten Ort. Es lohnt sich. Gerade schreibt er an seiner Bachelor-Arbeit.

Der Abitur-Verchecker
Klaas

Vom Sportler zum Wissenschaftler. Für jeden Kopf gibt es eine Nische, auch für den eigenwilligen Paul.

„Keine Ahnung“, lautet die Antwort jedes Mal, wenn Paul von seinen Eltern gefragt wird, was er denn nach dem Abi machen möchte. „Keine Ahnung“, erklärt er auch uns. Das Einzige, was ihn interessiere, sei Sport. „Aha“, denken wir uns, das ist doch schon mal ein Ansatz. Wir finden heraus, dass Paul von seiner Veranlagung her eher ein Tüftler ist. Einer, der sich in Dinge vergräbt, der lieber für sich arbeitet. Als Trainer oder Medien-Berater wäre er also völlig ungeeignet. Die klassischen Sportstudiengänge kommen daher nicht für ihn in Frage. Aber der Studiengang „Sports Equipment Technology“ am Technikum Wien ist wie für ihn gemacht. Heute ist Paul Doktorand am Institut für Kinesiologie an der Universität von Calgary in Kanada und erforscht die Rolle des menschlichen Gehirns bei Bewegungsabläufen.

Der Sport-Nerd
Paul

Nicht immer ist der Klassiker BWL der ideale Weg. Inga sucht nach einem Studiengang, der genau zu ihr passt.

Zwischendurch kommen junge Menschen zu uns, die bereits ganz genau wissen, was sie wollen. Inga ist so eine Kandidatin. Die Schulsprecherin ist sozial engagiert, interessiert sich für Politik und spricht fließend Spanisch. Sie möchte Karriere machen, aber bitte nicht als Bankerin. Nur noch kurz die Welt retten, das ist ihr Ziel. Ihrem Profil nach sollte sie „International Management“ studieren, aber das lehnt sie rundheraus ab. BWL– auf gar keinen Fall. Wir fangen an, nach der Nadel im Heuhaufen zu suchen und finden sie: einen kleinen, aber feinen internationalen Studiengang an der Uni Regensburg. Deutsch-Spanisch mit Doppelabschluss. Das gefällt Inga. Sie schreibt sich ein. Demnächst wird sie ein Praktikum in der Europaabteilung des Auswärtigen Amtes machen. Wir sind gespannt.

Die BWL-Verweigerin
Inga

Auf Umwegen zum Medizinstudium. Isabelle macht eine Ausbildung in der Krankenpflege, um die Wartesemester sinnvoll zu überbrücken.

Isabelle hat einen Abiturdurchschnitt von 1,7. Alle freuen sich, nur sie ist traurig. Ihr Wunschstudiengang „Medizin“ ist damit scheinbar in weite Ferne gerückt. Ihr Vater möchte, dass sie sich zunächst einmal in Bulgarien immatrikuliert. Sie lehnt ab und überlegt, „irgendwas“ auf Lehramt zu studieren. Wir schlagen vor, die Zeit zu nutzen, sinnvolle Erfahrungen zu machen, die ihr später als Ärztin zugutekommen und zusätzliche Bonuspunkte für die Auswahlverfahren der Hochschulen zu sammeln. Isabelle vertraut unserem Rat. Sie macht ein Freiwilliges Soziales Jahr in der Krankenpflege und absolviert darüber hinaus einen Medizinertest mit hervorragendem Ergebnis. Nun studiert sie an der Universität Freiburg. Mit jeder Menge Vorwissen.

Die Medizin-Anwärterin
Isabelle

Gleicher Inhalt, andere Verpackung. Max kann im „Massenbetrieb Uni“ seine Stärken nicht zeigen und wechselt die Studienorganisation.

Alles schien klar und einfach. Max, der in Mathe und Physik zwar kein Überflieger, aber immer ganz gut war, will Wirtschaftsingenieurwesen studieren. Doch der technikinteressierte, junge Mann kommt an der Uni nicht zurecht. Die entsprechenden Leistungen bleiben aus. Unsere Studienberatung ergibt, dass er prinzipiell auf dem richtigen Weg ist. Seine Neigungen und Stärken entsprechen dem Studium Wirtschaftsingenieurwesen gut. Was ist also los? Gemeinsam finden wir heraus: Es liegt an der Studienorganisation. Max ist an der Uni Hannover einer unter vielen. Diese Anonymität liegt ihm nicht. Er wäre an einer kleinen, überschaubaren Hochschule viel besser aufgehoben. Er muss projektbezogen arbeiten, präsentieren und ein direktes, persönliches Feedback auf seine Leistungen erhalten. Mit diesem Resultat ist der passende Studiengang schnell gefunden: „Internationaler technischer Vertrieb“ an der Hochschule Aschaffenburg.

Der Studien-Abbrecher
Max