Ergebnisse der HAM-Nat Generalprobe zum WiSe 2019

Am 09. und 11. Juli haben wir bei unseren HAM-Nat Generalproben in Berlin und Hamburg mal wieder die Köpfe rauchen lassen! In den HAM-Nat Generalproben konnten die Teilnehmer den naturwissenschaftlichen Aufnahmetest, der an den Unis in Berlin, Hamburg und Magdeburg für die Bewerberauswahl für das Medizinstudium genutzt wird, ausprobieren und ihren Wissenstand testen.

Insgesamt haben 119 Bewerber für das Medizinstudium am Test teilgenommen, 49  in Berlin und 70 in Hamburg. Der beste Teilnehmer konnte 65 von insgesamt 80 Fragen korrekt beantworten, das schlechteste Ergebnis lag bei 14 von 80 Punkten. Die Ergebnisse verteilen sich wie folgt:

Einige Teilnehmer haben ihre Antworten auf dem Fragebogen leider nicht korrekt markiert. Fehlerhafte Markierungen (z.B. Doppeltmarkierungen) konnten wir natürlich nicht werten. Damit ihr solche Fehler nicht im echten Test macht, hier ein paar Beispiele für fehlerhaft markierte Antwortbögen:

In diesem Bild wurden zu einigen Fragen mehrere Antworten markiert. Beim HAM-Nat gilt aber, dass immer nur eine der 5 Antwortmöglichkeiten korrekt ist. Also bitte immer nur eine Antwortmöglichkeit markieren! Sonst gibt’s keine Punkte!

In diesem Bild wurden einige Zeilen gar nicht markiert. Das ist zwar grundsätzlich nicht falsch. Im echten Test solltet ihr jedoch lieber raten anstatt keine Antwort zu markieren. Vielleicht ratet ihr richtig! Es gibt keine Maluspunkte für falsch beantwortete Fragen. Ob ihr also nichts ankreuzt oder die falsche Antwort ankreuzt ist gleichgültig.

 

Die Regel bei der Generalprobe lautete: Bitte mit Kreuz oder durch Ausmalen markieren. Natürlich haben wir auch die Häkchen dieses Teilnehmers zählen lassen. Im echten Test müsst ihr euch aber unbedingt an die Regeln halten!

Wenn ihr eure Fragebögen einsehen möchtet und eure Fehler durchsprechen wollt, habt ihr heute die Möglichkeit  dazu:

Am Freitag, den 12.07.2019 gibt es ab 17600 Uhr eine ca. 4-stündige Online-Nachbesprechung mit Marten Bech, dem naturwissenschaftliche Leiter der HAM-Nat Generalprobe.

Kosten für den Nachbesprechungstermin:
40,00 € pro Person

Teilnehmer der ⇒ Bewerberklasse Medizin erhalten 50% Rabatt auf die Webinargebühr! 

Anmeldung unter
www.planz-studienberatung.de/produkt/nachbesprechung-ham-nat-generalprobe/

Verzweifelt bitte nicht, wenn ihr in der Generalprobe nicht so glorreich abgeschnitten habt. Erstens bleiben euch noch ein paar Tage  zum Lernen und außerdem darf man zum HAM-Nat so oft antreten, wie man möchte. Allerdings wird es den HAM-Nat ab 2020 voraussichtlich nur noch in Hamburg geben. Dort könnt ihr euch übrigens, wenn ihr im HAM-Nat nicht ganz so glorreich abschneidet, auch noch im HAM-Int unter Beweis stellen. Hierzu lest auch bitte unseren Artikel zu ⇒ Auswahlgesprächen und MMI in den Medizin AdH

Welche Punktzahlen an den drei Unis im vergangenen Jahr für einen Studienplatz ausreichten, könnt ihr hier nachlesen:

⇒ HAM-Nat Hamburger Auswahlverfahren für medizinische Studiengänge

Die Grenzränge, die für eine Einladung zum HAM-Nat in den letzten Auswahlverfahren maßgeblich waren, haben wir hier für euch gesammelt:

⇒ Einladung zum HAM-Nat

Literaturtipps für eure weitere Vorbereitung findet ihr hier:

⇒ HAM-Nat richtig vorbereiten

Und falls es gar nichts werden will mit dir und dem HAM-Nat: Komm doch einfach zu unseren => Infotagen zum Medizinstudium  in Berlin und informiere dich dort, welche Möglichkeiten dir – neben dem HAM-Nat noch zur Verfügung stehen, um zu deinem Traumstudienplatz in der Medizin zu gelangen!

Viele Tipps dazu gibt es auch im ⇒ Ratgeber “Erfolgreich zum Medizinstudium – Wie ich mir einen Studienplatz in Deutschland oder im Ausland sichere” (Hogrefe-Verlag). Das Buch informiert darüber, wie du durch  durch berufspraktische Vorerfahrung, den Nachweis naturwissenschaftlicher Kenntnisse, der erfolgreichen Teilnahme am Medizinertest (TMS) oder an Auswahlgesprächen deine Auswahlchancen verbessern  kannst. Außerdem gibt er Ratgeber detaillierte Infos zum Quereinstieg ins Medizinstudium, die Studienplatzklage, die Teilnahme an Losverfahren, das Studium bei der Bundeswehr oder an einer privaten Universität sowie ein Medizinstudium im Ausland.

Wir drücken euch fest die Daumen für die verbleibenden Vorbereitungswochen!